Am 25. Oktober 2004 hat Botschafter Martin Kobler Herrn Peter-Jürgen Ely die Ernennungsurkunde zum Vizehonorarkonsul übergeben.
Die konsularische Zulassung wurde am 20.10.2004 vom Außenministerium der Arabischen Republik Ägypten erteilt.
Als Leiter des Konsularbüros in Hurghada wird Vizehonorarkonsul Peter-Jürgen Ely vielfältige Aufgaben wahrnehmen, um die Beziehungen zwischen Deutschland und Ägypten weiter zu vertiefen.
Peter-Jürgen Ely wird insbesondere auf den Gebieten der wirtschaftlichen Kooperation, Transport, Kultur und der Rechtspflege mitwirken.
Das Gouvernorat Red Sea mit Hurghada und anderen Badeorten am Roten Meer hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum des Tourismus entwickelt. Die hohe Anzahl deutscher Touristen bringt es mit sich, daß auch ein erhöhter Bedarf an konsularischer Betreuung besteht.
Peter-Jürgen Ely, in Hamburg geboren, ist ein genauer Kenner des Landes: seit 1981 lebt er in Ägypten, seit 1992 in Hurgahda, wo er als Manager für eine Firma tätig ist.
http://www.german-embassy.org.eg/de/hom ... s.html#Ely
Honorarkonsul in Hurghada
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Gast
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Daniel Jackson
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Frage vorneweg: Wo kann Uli sehen, ob jemand aus Egypt schreibt
Ich kenne den guten Mann nicht, deshalb kann ich nichts zu euren etwas ominösen Bemerkungen sagen. Klärt mich doch bitte mal auf, wo denn die Probleme liegen.
Ich warte auf die
Danke
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Autor des Reiseführers
Geschichten aus und über Ägypten:
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Mal Klartext .....
<<< Wer einmal von den Wassern des Niles getrunken, kann seinen Durst niemals mehr woanders stillen. >>>
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Daniel Jackson
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*** Hastig hinterherschieb ***
Salam Daniel und thanks ... !
Aber ohne allzu tief in Details zu steigen:
Wenn es denn auch sehr plötzlich geschah, dann doch aber gleichzeitig eben auch (zumindest für ihn selbst) sehr schonend. Er setzte sich seine Tauchermaske auf, drehte sich im Wasser noch um und da wars auch schon passiert. Die Ärzte hüben wie drüben sagen: "Sekundentod". Da er absoluter Reisenarr war und aufgrund seiner im Grunde sogar schweren Krankheit eigentlich etwas anderes für ihn vom Schicksal bereitgestellt war, für ihn ein Omega mit Stil und ohne Angst oder Schmerz. Er selbst hatte IMMER gesagt, daß er in etwa genau SOOO eines Tages gehen wolle und er wurde erhört. Wir habens bewältigt, wenns nu auch nicht IMMER ganz einfach war.
Mein Anliegen mit dieser zugegebenermaßen sehr drastischen Privatgeschichte war, engagiert vor zuviel Vertrauen in diese seltsame Einrichtung namens "Deutsche Botschaft" zu warnen! Meist hat man das als mentale Beruhigungspille im Kopp, dass man in Notfällen noch immer auf die Botschaft würde zurückgreifen können .... Pustekuchen!
Ich bin heut noch, geschlagene drei Jahre später, auf 180, wenn ich mich an diese Negativleistung erinnere! Ich habe mir fest vorgenommen: wenn ich das nächste Mal in der Gegend Kairo bin und etwas Zeit habe, dann geh ich da persönlich vorbei und sage denen ganz genau, was ich von ihnen halte!
.... Hmmmmmm ..... ganz ehrlich? Okay. Ganz ehrlich: ich wünschte, ich könnt eines Tages mal ganz genauso einfach davongehen. Ich würd aber einen Kamelritt in der Wüste dem Roten Meer als Ort des Geschehens vorziehen. Auf einem Ritt in den Mond hinein, vielleicht ..... das macht der reinarabische Achtelliter Blut in unseren Adern, da bin ich sicher.
Nochmals Dank! Und beste Grüße!
Nebtaui
Aber ohne allzu tief in Details zu steigen:
Wenn es denn auch sehr plötzlich geschah, dann doch aber gleichzeitig eben auch (zumindest für ihn selbst) sehr schonend. Er setzte sich seine Tauchermaske auf, drehte sich im Wasser noch um und da wars auch schon passiert. Die Ärzte hüben wie drüben sagen: "Sekundentod". Da er absoluter Reisenarr war und aufgrund seiner im Grunde sogar schweren Krankheit eigentlich etwas anderes für ihn vom Schicksal bereitgestellt war, für ihn ein Omega mit Stil und ohne Angst oder Schmerz. Er selbst hatte IMMER gesagt, daß er in etwa genau SOOO eines Tages gehen wolle und er wurde erhört. Wir habens bewältigt, wenns nu auch nicht IMMER ganz einfach war.
Mein Anliegen mit dieser zugegebenermaßen sehr drastischen Privatgeschichte war, engagiert vor zuviel Vertrauen in diese seltsame Einrichtung namens "Deutsche Botschaft" zu warnen! Meist hat man das als mentale Beruhigungspille im Kopp, dass man in Notfällen noch immer auf die Botschaft würde zurückgreifen können .... Pustekuchen!
Ich bin heut noch, geschlagene drei Jahre später, auf 180, wenn ich mich an diese Negativleistung erinnere! Ich habe mir fest vorgenommen: wenn ich das nächste Mal in der Gegend Kairo bin und etwas Zeit habe, dann geh ich da persönlich vorbei und sage denen ganz genau, was ich von ihnen halte!
.... Hmmmmmm ..... ganz ehrlich? Okay. Ganz ehrlich: ich wünschte, ich könnt eines Tages mal ganz genauso einfach davongehen. Ich würd aber einen Kamelritt in der Wüste dem Roten Meer als Ort des Geschehens vorziehen. Auf einem Ritt in den Mond hinein, vielleicht ..... das macht der reinarabische Achtelliter Blut in unseren Adern, da bin ich sicher.
Nochmals Dank! Und beste Grüße!
Nebtaui
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Gast
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Bin gerade auf dieses Forum gestoßen und habe mich noch nicht angemeldet. War mehr als interessant die Beiträge zu lesen.
Die Deutsche Botschaft in Kairo scheint nur aus Partyhengsten zu bestehen, denen die Belange der deutschen Bevölkerung nur zum Halse raushängt.
Der "neue" Honorarkonsul war vor seiner Ernennung bereits als Honorarkonsul avisiert. Das Gebäude, auf dem die deutsche Flagge nun weht, wurde schon vor der Ernennung gebaut und von bestimmten Personen als Honorarkonsulat bezeichnet worden.
Ich weiß nicht, welche Qualifikationen ein Honorarkonsul vorweisen muß, vielleicht reichen ja 22 Jahre Arbeit im Gesundheitsbereich und eine Tätigkeit in einer ägyptischen Wasserentsalzungsanlage, um Honorarkonsul zu werden. Oder reicht es, eine Frau zu haben, die Stahlmöbel herstellen läßt und diese in einem Geschäft vertreibt und damit das Honorarkonsulat ausstattet, das nebenbei als Gästehaus fungiert und somit hilfesuchende Deutsche durch eine Verkaufsausstellung gelotst werde?
Nächste Frage: Wozu ist so ein Honorarkonsul gut? Erspart er Fahrten nach Kairo zur Botschaft?
Ist es nicht peinlich für einen Honorarkonsul, wenn ein in Hurghada kostenlos verteiltes Werbemagazin ihm unter der Sparte: V.I.P. eine zweiseitige Vorstellung gewährt, in der er offen gesteht, daß die Beweggründe für die Übernahme dieses Amtes, der Besitz eines Diplomatenausweises waren?
Die Deutsche Botschaft in Kairo scheint nur aus Partyhengsten zu bestehen, denen die Belange der deutschen Bevölkerung nur zum Halse raushängt.
Der "neue" Honorarkonsul war vor seiner Ernennung bereits als Honorarkonsul avisiert. Das Gebäude, auf dem die deutsche Flagge nun weht, wurde schon vor der Ernennung gebaut und von bestimmten Personen als Honorarkonsulat bezeichnet worden.
Ich weiß nicht, welche Qualifikationen ein Honorarkonsul vorweisen muß, vielleicht reichen ja 22 Jahre Arbeit im Gesundheitsbereich und eine Tätigkeit in einer ägyptischen Wasserentsalzungsanlage, um Honorarkonsul zu werden. Oder reicht es, eine Frau zu haben, die Stahlmöbel herstellen läßt und diese in einem Geschäft vertreibt und damit das Honorarkonsulat ausstattet, das nebenbei als Gästehaus fungiert und somit hilfesuchende Deutsche durch eine Verkaufsausstellung gelotst werde?
Nächste Frage: Wozu ist so ein Honorarkonsul gut? Erspart er Fahrten nach Kairo zur Botschaft?
Ist es nicht peinlich für einen Honorarkonsul, wenn ein in Hurghada kostenlos verteiltes Werbemagazin ihm unter der Sparte: V.I.P. eine zweiseitige Vorstellung gewährt, in der er offen gesteht, daß die Beweggründe für die Übernahme dieses Amtes, der Besitz eines Diplomatenausweises waren?
- wuestenfuchs
- Urlauber
- Beiträge: 122
- Registriert: Fr 24 Sep, 2004 19:42
- Wohnort: ex saarlaenderin/alex hurghada [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1266: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
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Daniel Jackson
- Weltenbummler
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- Registriert: So 10 Okt, 2004 19:59
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