ich bin dann mal weg
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Daniel Jackson
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Conny-BS
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Sonnige Grüße aus El Gouna!!
WETTER:
Dieser März 2014 ist bisher der kühlste meiner langen Reiszeit zum Roten Meer.
Nur in Luxor und Assuan war es deutlich wärmer.
Aber inzwischen gibt sich Wettergott richtig Mühe, es ist nicht zu warm und nicht (mehr) zu kühl.
Und langsam werden in und um El Gouna die Schäden des "Großen Regens" behoben. Vor einer Woche sah es noch ganz anders aus.
TOURISTEN:
Mager, mager - Katastrophe. Egal wo es mich bisher hingespühlt hat: Hurghada, Luxor, Theben, in den Tempelanlagen, Nekropolen, wir waren neben einer kl. Gruppe Archäologiestudenten und ein paar Forschern - die einzigen Besucher, auch in Assuan und Abu Simbel - überall das Selbe. Gähnende Touristenleere.
Info:
Die Wüstenpiste zwischen Luxor und Assuan ist seit einiger Zeit aus Sicherheitsgründen für alle gesperrt.
Erfahrung:
Von Luxor aus sind wir am 16.3. über die sehr zeitraubende, aber auch sehr interessante Nilstraße gefahren und zurück mit der ÄBB (Ägyptische Bundesbahn)
Nie wieder würde ich die Straße wählen - aber immer wieder die Bahn.
Aber wie andeswo schon geschrieben, sollte man sich den Fahrschein (One Way Ticket kostet z.Zt. 41 LE) schon am Vortag besorgen.
Jetzt geht ab in die Soma Bay - denn auch dort wird keiner sein und man den Strand für sich allein.
So jedenfalls im vergangen Nov..
Bis bald
WETTER:
Dieser März 2014 ist bisher der kühlste meiner langen Reiszeit zum Roten Meer.
Aber inzwischen gibt sich Wettergott richtig Mühe, es ist nicht zu warm und nicht (mehr) zu kühl.
Und langsam werden in und um El Gouna die Schäden des "Großen Regens" behoben. Vor einer Woche sah es noch ganz anders aus.
TOURISTEN:
Mager, mager - Katastrophe. Egal wo es mich bisher hingespühlt hat: Hurghada, Luxor, Theben, in den Tempelanlagen, Nekropolen, wir waren neben einer kl. Gruppe Archäologiestudenten und ein paar Forschern - die einzigen Besucher, auch in Assuan und Abu Simbel - überall das Selbe. Gähnende Touristenleere.
Info:
Die Wüstenpiste zwischen Luxor und Assuan ist seit einiger Zeit aus Sicherheitsgründen für alle gesperrt.
Erfahrung:
Von Luxor aus sind wir am 16.3. über die sehr zeitraubende, aber auch sehr interessante Nilstraße gefahren und zurück mit der ÄBB (Ägyptische Bundesbahn)
Nie wieder würde ich die Straße wählen - aber immer wieder die Bahn.
Jetzt geht ab in die Soma Bay - denn auch dort wird keiner sein und man den Strand für sich allein.
Bis bald
"Al-barr yib `id `an ash-sharr"
(Die Wüste hält vom Schlechten fern - altes Beduinen Sprichwort)
Ägypten 2025 - vom 06. Sep. - 23. November
(Die Wüste hält vom Schlechten fern - altes Beduinen Sprichwort)
Ägypten 2025 - vom 06. Sep. - 23. November
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mirena
- Kreuzfahrer
- Beiträge: 291
- Registriert: Do 06 Sep, 2007 10:43 [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1266: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Wir sind am 1.3 von Luxor nach Assuan und am 10.3. wieder von Assuan nach Luxor mit dem Auto gefahren. Angeblich war die Dessert-Road zu diesen TErminen wieder befahrbar.
Die andere Strecke ist tatsächlich sehr anstrengend, aber man sieht auch sehr viel, was man vom Zug aus kaum zu sehen bekommt. Auf dieser STrecke erlebt man das reale Ägypten bzw. ein Teil davon hautnah; mit allen Vor- und Nachteilen.
Will man unterwegs noch Besichtigungen machen (wir waren z.B. in El Kab und sahen die Reste eines Tempels aus der Zeit von Amenophis II.), bleibt nichts anderes übrig als diese Strecke zu wählen.
Den "großen Regen" haben wir nur ganz am Rande mitbekommen, ca. 1 Stunde während der Rückfahrt von Abu Simbel nach Assuan. Dafür mit Hagelkörnern, die in seltsamem Kontrast zum Wüstensand standen.
Ein weißer Schleier, der sicher schnell wieder verschwunden war.
Ich denke, die weltweite Klimaveränderung ist auch in Ägypten spürbar; die Sonnengarantie der früheren Jahre lässt ein wenig zu wünschen übrig.
Trotzdem werde ich mich immer nach den ägyptischen Temperaturen im europäischen Winter sehnen.
Mirena
Die andere Strecke ist tatsächlich sehr anstrengend, aber man sieht auch sehr viel, was man vom Zug aus kaum zu sehen bekommt. Auf dieser STrecke erlebt man das reale Ägypten bzw. ein Teil davon hautnah; mit allen Vor- und Nachteilen.
Will man unterwegs noch Besichtigungen machen (wir waren z.B. in El Kab und sahen die Reste eines Tempels aus der Zeit von Amenophis II.), bleibt nichts anderes übrig als diese Strecke zu wählen.
Den "großen Regen" haben wir nur ganz am Rande mitbekommen, ca. 1 Stunde während der Rückfahrt von Abu Simbel nach Assuan. Dafür mit Hagelkörnern, die in seltsamem Kontrast zum Wüstensand standen.
Ein weißer Schleier, der sicher schnell wieder verschwunden war.
Ich denke, die weltweite Klimaveränderung ist auch in Ägypten spürbar; die Sonnengarantie der früheren Jahre lässt ein wenig zu wünschen übrig.
Trotzdem werde ich mich immer nach den ägyptischen Temperaturen im europäischen Winter sehnen.
Mirena


